Vereins-News 2018

Erste Prüfungstermine des VBJ bereits im April 2018

Bei den ersten beiden Prüfungsterminen, die an zwei aufeinanderfolgenden Sonntagen im Revier Gut Eurach und im Revier Gutsverwaltung Ilkahöhe stattfanden, traten 6 Hundeführer zur Prüfung der Brauchbarkeit auf Schalenwild an. Alle 6 Hunde - drei BGS,  ein Deutscher Wachtel, ein Weimaraner und ein Dalmatiner - zeigten hervorragende Leistungen. Die stolzen Hundeführer bekamen bei der anschließenden Einkehr in den jeweiligen Prüfungsgaststätten die Prüfungsurkunde überreicht.

Der VBJ bedankt sich bei den Revierpächtern für die Reviernutzungsmöglichkeiten und bei den Prüfungsleitern für die hervorragende Organisation.

 


Vereins-News 2017

2017 bot der VBJ wieder mehrere Prüfungstermine an, bei denen Hundeführer die jagdliche Einsatzfähigkeit ihrer Hunde unter Beweis stellen konnten. Von den 31 angetretenen Mensch-Hund-Gespannen konnten 27 die begehrte Urkunde in Empfang nehmen.

 

Erste Brauchbarkeitsprüfung des VBJ in NRW

Auf zwei Brauchbarkeitsprüfungen bot der VBJ im Oktober 2017 Hundeführern das erste Mal in NRW die Möglichkeit, die jagdliche Einsatzfähigkeit Ihrer Hunde unter Beweis zu stellen. Insgesamt 6 Teilnehmer traten zur Prüfung der Vollen Brauchbarkeit bzw. der Brauchbarkeit auf Schalenwild an. Alle 6 Hundeführer konnten aufgrund ihrer Leistungen die Prüfungsurkunde in Empfang nehmen.

Brauchbarkeitsprüfung erfolgreich bestanden

Eine Brauchbarkeitsprüfung auf Schalenwild mit nur einem Teilnehmer gab es beim VBJ dieses Mal außerhalb des Prüfungskalenders. Der Prüfling Michael Stähler bestand mit seiner Gundel die Prüfung.

Nach Prüfungsende belegten im Rahmen des monatlich stattfindenden Leistungsnachweises der Abteilung des VBJ für Nachsuche die anwesenden Hunde erfolgreich ihren Leistungsnachweis. Dafür standen dieses Mal drei zwischen 600 und 800 m lange Übernachtfährten mit dem Fährtenschuh getreten und ohne Schweiß auf dem Programm. Als weiteres konnte Clemens Deyerling mit seiner 7 Monate alten DL-Hündin ebenfalls eine ca. 800 m lange Übernachtfährte leisten und den Hund sicher zum Ziel bringen.

Bei der anschließenden Einkehr im Gasthaus überreichte Richterobmann K.H. Hommel dem stolzen Michael Stähler die Urkunde.

 


Vereins-News 2016

Brauchbarkeitsprüfung erfolgreich bestanden

Zahlreiche Hundegespanne konnten auch 2016 wieder erfolgreich die Brauchbarkeitsprüfung beim Verein Brauchbarer Jagdhund e.V. ablegen. Die jagdliche Einsatzfähigkeit wurde im Rahmen der Vollen Brauchbarkeit und der Brauchbarkeit auf Schalenwild an mehreren Prüfungsterminen in Bayern überprüft. Der VBJ wünscht den Teilnehmern viele erfolgreiche Jagden mit ihrem vierbeinigen Begleiter und ein kräftiges Waidmannsheil. Weitere Informationen über die Prüfung 2016 in Bütthard finden Sie auch im Blogbeitrag Mit dem Jagdhund zur Brauchbarkeitsprüfung.

 


Vereins-News 2015/16

Höhere Flexibilität für Hundeführer

Verein Brauchbarer Jagdhund e.V. (VBJ) ändert Prüfungsordnung

Bei den Brauchbarkeitsprüfungen des VBJ können Hundeführer zwischen der Vollen Brauchbarkeit und der Brauchbarkeit auf Schalenwild wählen, je nach individuellem Einsatzzweck des Jagdhundes und den persönlichen Revierverhältnissen. Aufgrund der heute oft erforderlichen beruflichen wie privaten Flexibilität können sich die Revierverhältnisse jedoch innerhalb eines Hundelebens auch ändern. Unverpachtete Reviere und die gestiegene Nachfrage nach Begehungsscheinen und Pirschbezirken belegen diesen Trend. Darauf reagierte der Verein jetzt mit einer Änderung der Prüfungsordnung: Ab sofort können Hunde, die beim VBJ die Brauchbarkeitsprüfung auf Schalenwild bestanden haben, die ergänzenden Prüfungsfächer zur Erlangung der Vollen Brauchbarkeit auch zu einem späteren Zeitpunkt ablegen. Bereits bestandene Prüfungsfächer müssen demnach nicht wiederholt werden.

Weitere 14 Hunde auf jagdliche Brauchbarkeit geprüft

Auch 2015 bot der VBJ wieder mehrere Prüfungstermine an, bei denen Hundeführer die jagdliche Einsatzfähigkeit ihrer Hunde unter Beweis stellen konnten. Von den 14 angetretenen Mensch-Hund-Gespannen konnten 13 die begehrte Urkunde in Empfang nehmen.

 


Vereins-News 2014

Der Führerschein für Jagdhunde

Verein Brauchbarer Jagdhund e.V. (VBJ) prüfte Hunde auf jagdliche Einsatzfähigkeit

 

Berg, 20.09.2014. Vier Jäger, die mit ihren Hunden an einem Vorbereitungskurs des VBJ teilgenommen hatten, traten Ende September zur Brauchbarkeitsprüfung in Berg an. Sie wollten unter Beweis stellen, dass ihre vierbeinigen Helfer für den jagdlichen Einsatz taugen.

Die Prüfungsfächer simulierten mögliche Situationen auf der Jagd: So hieß eines der Fächer beispielsweise „Fährtenarbeit auf Schalenwild“. Hierbei musste der Hund 400 m weit der Spur eines Rehs folgen – allerdings erst knapp 20 Stunden nachdem die Spur gelegt wurde. Bei der sogenannten Federwildschleppe galt es, eine 150 m weit auf dem Boden gezogene tote Ente zu finden und zu apportieren. Natürlich wurde auch die Schussfestigkeit der Aspiranten getestet – wichtig, damit der Hund später auf der Jagd ruhig und gelassen bleibt, wenn es knallt. Die Arbeit am Wasser, Bei-Fuß-gehen mit und ohne Leine sowie der Gehorsam standen ebenfalls auf dem Programm. Alle vier Teilnehmer bestanden die Prüfung und durften die begehrte Urkunde in Empfang nehmen.

„Für uns ist wichtig, dass die Hunde tierschutzgerecht ausgebildet und geführt werden. Von welcher Rasse die Tiere sind oder ob sie Zuchtpapiere besitzen, spielt für uns keine Rolle. Entscheidend ist doch, ob der Hund für die Jagd brauchbar ist“, erklärt Anton Fichtlmeier, 1. Vorsitzender, die Leitlinien des Vereins.

 


Vereins-News 2013

Brauchbarkeitsprüfungen 2013 erfolgreich durchgeführt

Auf vier Brauchbarkeitsprüfungen bot der VBJ im September und Oktober 2013 Hundeführern wieder die Möglichkeit, die jagdliche Einsatzfähigkeit Ihrer Hunde unter Beweis zu stellen. Insgesamt 20 Teilnehmer traten zur Prüfung der Vollen Brauchbarkeit bzw. der Brauchbarkeit auf Schalenwild an. Dass die Prüfungsordnung hohe Ansprüche an die Hundegespanne stellte, zeigte am letzten Prüfungstermin die Übernachtfährte in Bütthard, welche wunschgemäß mit Fährtenschuh oder mit Schweiß gelegt wurde. Mit einer Standzeit von bis zu 20 Stunden und ergiebigem Regen in der Nacht fanden fünf der acht Hunde leider nicht zum Stück. Alle Prüfungstermine zusammengefasst, konnten 12 Hundeführer aufgrund ihrer guten Leistungen die Prüfungsurkunde in Empfang nehmen.

 


Interview in der DJZ

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Deutsche Jagdzeitung 6/2013
Keine Papiere, kein Problem!
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Vereins-News 2012

Erfolgreiche erste Langschleppenprüfung

Verein Brauchbarer Jagdhund e. V. (VBJ)

Ende März trafen sich 20 motivierte Hundeführer bei Brilon im Hochsauerlandkreis zur ersten 800-m-Langschleppenprüfung des VBJ. Die Besonderheit: Die Schleppe konnte statt Wild wahlweise mit einem Dummy gezogen werden. Richterobmann Anton Fichtlmeier: „Gerade bei einer Dummy-Schleppe muss der Hund absolut spurtreu arbeiten, besonders in diesem wildreichen Hochwild-Prüfungsrevier.“ Trotzdem entschied sich fast die Hälfte der Teilnehmer für diese anspruchsvolle Variante. Antreten durften auch Nichtjäger sowie Hunde mit und ohne Papiere. Die Prüfungsregularien ermöglichten damit auch nichtjagenden Familienmitgliedern mit dem jagdlich geführten Hund anzutreten. „Eine tolle Möglichkeit, die ganze Familie in die Hundearbeit zu integrieren. Denn schließlich sind die meisten Jagdhunde zugleich Familienhunde.“

Von den 20 gestarteten Teams konnten 15 ihre Prüfungsurkunde entgegen nehmen. Fünf Gespanne erreichten das Prüfungsziel nicht. Wer bestanden hat, darf bei der nächsten Prüfung die 1200-m-Schleppe in Angriff nehmen.

 

Am 24. März 2012 fand im Hochsauerlandkreis bei 59929 Brilon die erste Langschleppenprüfung des VBJ statt


Hunde beweisen jagdliche Einsatzfähigkeit

Erste Brauchbarkeitsprüfung des Vereins Brauchbarer Jagdhund e.V. (VBJ)

 

Der Verein Brauchbarer Jagdhund e.V. (VBJ) führte Ende September in Bayern seine erste Brauchbarkeitsprüfung durch. Der Verein gründete sich vor einem Jahr mit der Zielsetzung, Hunde auf deren jagdliche Einsatzfähigkeit zu prüfen – unabhängig davon, ob diese Papiere besitzen oder nicht. „Der Gesetzgeber fordert brauchbare Jagdhunde. Wenn ein Hund das nötige Potenzial hat und ein gutes jagdliches Gespann mit seinem Besitzer bildet, sollte er auch den Brauchbarkeitsnachweis bekommen – an fehlenden Papieren darf das nicht scheitern“, erläutert Anton Fichtlmeier, 1. Vorsitzender des Vereins.

Sieben Hundeführer traten mit Ihren Jagdhunden zur Prüfung an, nachdem sie sich mehrere Monate auf diesen Tag vorbereitet hatten. Sechs der Hunde konnten übrigens Zuchtpapiere vorweisen. Besonders anspruchsvoll gestaltete sich die Übernachtfährte, da es die ganze Nacht und den gesamten Prüfungstag in Strömen regnete. Alle Hunde zeigten sehr gute Leistungen und die erschöpften, aber glücklichen Führer bekamen am Ende des Tages ihre Prüfungsurkunde überreicht.

 

Am 22.09.2012 fand in 82335 Berg die erste Brauchbarkeitsprüfung des VBJ statt